1. International Railway Symposium an der RWTH Aachen

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Digitalisierung im Schienenverkehr soll die Sicherheit und Zuverlässigkeit mit neuen Betriebskonzepten für Fahrzeuge und Infrastruktur erhöhen – das ist der Fokus des 1. International Railway Symposium Aachen (IRSA), das vom 28. Bis 30. November stattfindet.

Veranstalter ist das Research Center Railways, kurz RCR genannt. Dieses Forschungszentrum für Schienenverkehr wurde kürzlich von drei RWTH-Instituten der Fakultäten Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenwesen gegründet. Das internationale Symposium ist in seiner Art, Forschung und Industrie zu einem interdisziplinären, hochaktuellen Thema zusammenzubringen, einzigartig, teilt der Veranstalter mit.

Unterstützt von zwölf Unternehmen der Branche erwarten die Veranstalter circa 200 Teilnehmer aus mehr als 15 Ländern, denen neben etwa 50 Fachvorträgen ein interessantes Rahmenprogramm im vorweihnachtlichen Aachen bevorsteht. Tagungsort ist das SuperC neben dem RWTH-Hauptgebäude. Neben Gastrednern aus der Bahnindustrie wird Staatssekretär Schulte aus dem NRW-Verkehrsministerium die Teilnehmer begrüßen. Die veranstaltenden RWTH-Professoren Rik De Doncker, Nils Nießen und Christian Schindler freuen sich auf interessante Gespräche. (red/RCR)

Weitere Informationen gibt es auf der Website des IRSA.

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