Aufsichtsrat und Vorstand der DB danken Professor Felcht

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Aufsichtsratsvorsitzender legt sein Amt nach Rekordzeit von acht Jahren nieder • Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer nimmt erstmalig an Hauptversammlung teil: „Ich unterstreiche damit die Wichtigkeit der DB AG für meine Politik.“

Nach acht Jahren legt Prof. Dr. Dr. Utz-Hellmuth Felcht sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bahn AG Ende März nieder. An diesem Mittwoch leitete er zum letzten Mal die Aufsichtsratssitzung des Unternehmens. Damit ist der ehemalige Chemie-Manager der mit Abstand am längsten amtierende AR-Vorsitzende in der Geschichte der DB. Am 24. März 2010 war Prof. Felcht in sein Amt gewählt worden.

Bereits Mitte November letzten Jahres hatte er diesen Schritt angekündigt. Aufsichtsrat und Vorstand der Deutschen Bahn bedanken sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit und das große Engagement von Prof. Felcht in den vergangenen Jahren. Nicht zuletzt dem Kulturwandel im Unternehmen und dem Generationenwechsel in der Führung galt sein besonderes Augenmerk.

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „In herausfordernden Zeiten hat der Eisenbahn-Fan Utz-Hellmuth Felcht immer ein offenes Ohr für alle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Meine Vorstandskollegen und ich danken ihm ganz herzlich für das vertrauensvolle und stets ergebnisorientierte Miteinander. Er hat sich um die DB sehr verdient gemacht. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.“

Prof. Felcht: „Den Mitgliedern des Aufsichtsrats und des Vorstands danke ich sehr für die vertrauensvolle und zielführende Zusammenarbeit. Ich bin sicher, das Vorstandsteam wird angesichts der enormen Herausforderungen, die an die Mobilitätsdienstleistung aktuell gestellt werden, die Zukunft der Deutschen Bahn AG weiter erfolgreich gestalten. Dem Unternehmen und seinen so engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich alles erdenklich Gute.”

Bundesminister Andreas Scheuer hat nach genau einer Woche im Amt die Verantwortung in der Hauptversammlung der DB persönlich wahrgenommen: „Ich unterstreiche damit die Wichtigkeit der DB AG für meine Politik.“ (red/DB)

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