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Rastatt-Desaster: DNHK fordert langfristigen Masterplan

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Die Baustelle in Rastatt hat für den internationalen und vor allem auch für den deutsch-niederländischen Güterverkehr massive negative Folgen. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer fordert daher eine schnelle Lösung und langfristige Alternativen.

Bis zum 7. Oktober soll nach Aussage von Deutsche Bahn die Streckensperrung in Rastatt dauern. „Da die Stecke nicht nur für den Personenverkehr eine der meist befahrenen Verbindungen Deutschlands, sondern auch eine der wichtigsten Gütertrassen für Transporte nach Italien und in die Schweiz ist, ist dies aus wirtschaftlicher Sicht in nicht hinnehmbar. Nach Aussage niederländischer Branchenorganisationen beträgt der Schaden zehn Millionen Euro pro Tag“, kommentiert Günter Gülker, Geschäftsführer der Die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK). Mehr Lesen

Locomore

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Locomore: Hector Rail stellt Lokomotiven und Lokführer für die Verbindung zwischen Berlin und Stuttgart. Ziel ist die Fortsetzung des Locomore-Betriebs. Aufgabe von Leo Express wird es sein, das Servicepersonal und Zügführer zu stellen. Wie bereits bekannt, kümmert sich Flixbus ausschließlich um die Vermarktung und Neukundengewinnung.

Fuxing: Ab September auf der Strecke Peking-Shanghai

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Zwischen Peking und Shanghai sind neuerdiings innovative Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ CRH400 als chinesische Eigenproduktion mit Tempo 350 km/h unterwegs. Die gute 1.300 km lange Strecke legen die Züge in viereinhalb Stunden zurück.

China Railway (CR) hat kürzlich den Hochgeschwindigkeitsbetrieb mit Geschwindigkeiten von 350 km/h  wieder aufgenommen. Dies melden die South China Morning Post und der Bahnproduzent CRRC mit Bezug auf staatliche Nachrichtenorgane. Mehr Lesen

Waggonbau Niesky: GATX bestellt 50 Modultragwagen

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Die GATX Rail Germany GmbH mit Sitz in Hamburg hat – bereits am 7. August – mit WBN Waggonbau Niesky einen Vertrag zur Lieferung von 50 Modultragwagen unterzeichnet – inklusive einer Option über weitere 100 Stück dieser Spezialtragwagen.

Mit diesem im Markt völlig neuen Wagenkonzept soll es laut WBN möglich sein, die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität im kombinierten Schienengüterverkehr spürbar zu erhöhen und damit mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen.

Die Wagen sind mit den innovativen Nieskyer Drehgestellen der Bauart DRRS25L mit Kompaktbremseinheit ausgerüstet. Die Wagen sind durch ihre Modularität und geringe Eigenmasse an sich schon sehr wirtschaftlich und mit dem Einsatz der DRRS-Drehgestelle auch nochmals gewichts- und lärmreduzierter und instandhaltungs- sowie energiefreundlicher als Wagen mit herkömmlichen Drehgestellen.

Flexibel einsetzbare Waggons und Module

Mit einem 45-Fuß-Wagen und den dazu gehörenden Mittelmodulen 52 und 60 Fuß können alle Transportaufgaben im containerisierten Bereich, vor allem auch die neuen Tankcontainer, bei der BASF realisiert werden. Mit dem Kauf eines Basiswagens und den dazugehörenden zwei längeren oder kürzeren Mittelmodulen verfüge der Kunde faktisch über drei vierachsige Containerwagen. Auch ein noch längeres Mittelmodul für einen dann 80-Fuß-Containerwagen wird bei Kundenbedarf zur Verfügung stehen. (red/WBN)

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