Daniel Schambach neuer Chef bei der Škoda Transportation Deutschland GmbH

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Der bisherige Škoda-Vertriebsdirektor für die DACH- und BE-NE-LUX-Region, Daniel Schambach wurde zum Geschäftsführer der Škoda Transportation Deutschland GmbH ernannt. Zdeněk Majer, der auch die Funktionen des Vizepräsidenten der Škoda Transportation Gruppesowie des Vorstandsvorsitzenden der finnischen Tochter Transtech Oy bekleidet, bleibt Mitglied der Geschäftsführung.

Škoda konnte in den letzten Jahren wichtige Erfolge in Deutschland für sich verbuchen, zuletzt erst wurde mit dem Auftrag zur Lieferung von 80 Straßenbahnen für den Nahverkehrsbetrieb Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) der größte Exportvertrag der Geschichte von Škoda Transportation unterschrieben.

„Mit dem Auftrag der DB Regio für den neuen NIM-Express sowie den Zuschlägen zur Lieferung von Straßenbahnen nach Chemnitz und nun auch für den Rhein-Neckar-Verkehr hat sich Škoda Transportation am deutschen Markt nachhaltig etabliert.Es ist daher ein logischer nächster Schritt, auch unsere interne Struktur diesem Expansionskurs anzupassen. Daniel Schambach hat als bisheriger Vertriebsdirektor für die DACH- und BE-NE-LUX-Region die letzten fünf Jahre gemeinsam mit mir maßgeblich an der Markterschließung gearbeitet, er bringt die notwendigen Erfahrungen und Kenntnisse mit und ist daher die ideale Ergänzung für die Geschäftsführung der Škoda-Tochtergesellschaft in Deutschland“,

erklärt Zdeněk Majer, Vizepräsident der Škoda Transportation Gruppe und Mitglied der Geschäftsführung der Škoda Transportation Deutschland GmbHdie Gründe für die personelle Veränderung.

Ziel der deutschen Škoda-Gesellschaft ist es, sich zukünftig als eine Geschäftseinheit für Vertrieb, Technik und Service zu etablieren. Die Vertriebsaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sollen darüber hinaus weiter verstärkt werden: „Ich sehe auch in den nächsten Jahren ein großes Potential für unsere Produkte, nun gilt es diese Chancen auch wahrzunehmen. Ich freue mich daher auf die neue Führungsaufgabe, die Position von Škoda Transportation am deutschsprachigen Markt noch weiter auszubauen“,

so Daniel Schambach, neuer Geschäftsführer der Škoda Transportation Deutschland GmbH.

Škoda Transportation konnte in den vergangenen Jahren wichtige Erfolge in Deutschland erzielen: Dazu gehört die Lieferung des neuen NIM-Express an die DB Regio mit einem Volumen von rund 100 Mio. Euro. Es handelt sich dabei um sechs moderne Doppelstockgarnituren vom Typ Push-Pull, die eine Maximalgeschwindigkeit von 189 km/h erreichen. Jede Garnitur besteht aus einem Steuerwagen, fünf Mittelwagen und einer Lokomotive vom Typ Emil Zátopek, deren neues Design speziell für die Deutsche Bahn entwickelt wurde. Weiters wird Škoda Transportation insgesamt 14 moderne Zweirichtungs-Niederflurstrassenbahnen aus der ForCity-Familie mit einem Gesamtwert von rund 35 Millionen Euro an die Chemnitzer Verkehrsbetriebe liefern. Und erst vor kurzem konnte Škoda das
Ausschreibungsverfahren zur Lieferung von 80 modernen Straßenbahnen für den Nahverkehrsbetrieb Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) für sich entscheiden. Bestandteil des Vertrages ist ebenfalls eine Option für die Lieferung weiterer 34 Fahrzeuge. Das Auftragsvolumen liegt hier bei über 250 Millionen Euro. (red/Škoda)

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