DB-Personalchef Ulrich Weber geht in den Ruhestand

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Nach achteinhalb Jahren als Personalvorstand scheidet Ulrich Weber zum Jahresende aus dem Konzernvorstand der DB aus. Der 67-jährige Jurist kam am 1. Juli 2009 zur DB und ist damit der dienstälteste Arbeitsdirektor seit der Bahnreform 1994.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Utz-Hellmuth Felcht erklärte: „Ulrich Weber hat mit der Neuausrichtung der Personalarbeit die Deutsche Bahn zu einem modernen Arbeitgeber gemacht, der in verschiedenen Bereichen Impulse weit über das Unternehmen hinaus gesetzt hat – zuletzt mit dem Wahlmodell zur Arbeitszeit.“

DB-Vorstandschef Dr. Richard Lutz sagte: „Uli Weber hat den Menschen in den Mittelpunkt unserer Konzernstrategie gestellt, weil er früh erkannt hat, dass unsere Mitarbeiter der Schlüssel für unseren Erfolg sind. Er steht für Dialog, Miteinander und Leidenschaft für Personalarbeit und hat sich beim Kulturwandel der Bahn große Verdienste erworben.“

Weber, zuletzt Vorstand Personal und Recht, beendet seine Tätigkeit für die Deutsche Bahn auf eigenen Wunsch vorzeitig. Er ermöglichte damit dem neuen Vorstandsteam von DB-Vorstandschef Richard Lutz, gemeinsam zu starten.

Sein Nachfolger als Vorstand Personal und Recht, der Telekom-Manager Martin Seiler, tritt sein Amt am 1. Januar 2018 an. seiner Passagiere gerecht wird.” (red/DB AG)

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