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    Foto: Marek Knopp (ÖBB)
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Jede Sekunde zählt: ÖBB statten Züge mit Defibrillatoren aus

in Personenverkehr von

Der plötzliche Herztod fordert in Österreich pro Jahr mehr als 12.000 Menschenleben. In einer gemeinsamen Aktion mit dem Verein Puls setzen die ÖBB nun im Kampf dagegen einen wichtigen Schritt und statten alle ÖBB Railjets, ausgewählte Pilotbahnhöfe und mehr als 30 Einsatzwagen mit Defibrillatoren aus.

Defibrillatoren sind dabei das wichtigste Hilfsmittel im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Durch deren Einsatz erhöht sich die Überlebenschance der Betroffenen auf bis zu 70 Prozent. Doch was passiert, wenn jemand an Bord eines Zuges einen Herzstillstand erleidet? Bis zur Ankunft im nächsten Bahnhof vergeht oft wertvolle Zeit. Bleibt der Zug auf der Strecke stehen, ist es für den Rettungsdienst oft schwierig, den genauen Einsatzort zu finden. Aus diesem Grund haben die ÖBB alle 60 ÖBB Railjets mit modernen Defibrillatoren – oder kurz Defis – ausgerüstet.

Sicherheit im Mittelpunkt
„Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steht bei den ÖBB immer im Mittelpunkt. Deshalb haben wir unsere Railjets mit Defibrillatoren ausgestattet und unser Personal in der Anwendung der Geräte geschult, damit in Notfällen rasch geholfen werden kann“, so Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG. (red/ÖBB)

„Der plötzliche Herztod ist ein Thema, das jede und jeden treffen kann, immer und überall. Ich freue mich sehr über diese Initiative der ÖBB! Dank eines Defibrillators kann rasch und effizient geholfen werden,“ erläutert Harry Kopietz, Präsident des Vereins PULS und Erster Wiener Landtagspräsident. (red/ÖBB)

 

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