Railrunner: Verbindung Bratislava-Braunschweig startet am 31. Juli

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Der für den 18. April geplante Start musste kurz vor Verkehrsaufnahme verschoben werden. Grund: nicht genügend Mega-Trailer. Jetzt geht RailRunner Europe mit der „Connection No. 1“ den ersten operativen Schritt für seine neue bimodale Technologie in Europa.

Die angekündigte Ganzzugverbindung startet verspätet (bahn manager Magazin berichtete) ab dem 31. Juli, verkehrt werktäglich und wird zunächst mit Taschenwagen und konventionellen kranbaren (Mega-)Trailern, Wechselbehältern, und Containern durchgeführt. Die Traktion erbringt das tschechische Unternehmen CD Cargo, das auf der deutschen Strecke mit dem Unternehmen EGP kooperiert.

„Wir haben nunmehr selbst kranbare Mega-Trailer angemietet und unterstützen damit interessierte Kunden bei der Nutzung unseres Beförderungsangebotes. Somit wird auch das Vorhalterisiko beim Umsteigen auf den Kombinierten Verkehr für unsere Kunden reduziert“, sagt Gerhard Oswald, CEO von RailRunner Europe.

Ab 2019 mit Railrunner-Technologie

Voraussichtlich 2019 – nach der Zulassung der bimodalen RailRunner-Technologie – soll die herkömmliche Technologie durch das RailRunner spezifische Equipment ausgetauscht werden. Die Züge verlassen werktäglich von Montag bis Freitag jeweils die Terminals in Bratislava und Braunschweig um 19 Uhr und erreichen das Zielterminal am kommenden Tag gegen Mittag. (red/Railrunner Europe)

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