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Rheintalbahn

Rheintalbahn: Wer haftet für die Schäden der Zugangsberechtigten?

in Politik & Recht von

Infolge von Tunnelarbeiten der DB wurde die sogenannte Rheintalbahn, eine der wichtigsten Trassen des deutschen und europäischen Schienengüterverkehrs, am 12.08.2017 beschädigt und gesperrt; die Sperrung wurde am 02.10.2017 aufgehoben. Der Schaden für den Wirtschaftsstandort Deutschland und den deutschen und europäischen Schienengüterverkehr ist enorm. Mehr Lesen

Rheintalbahn: DB gibt die Strecke bereits ab 2. Oktober frei

in Industrie & Infrastruktur von

Mal eine gute Nachricht für die Schiene: Fünf Tage früher als geplant soll der Verkehr auf der Rheintalbahn wieder Fahrt aufnehmen – bereits am 2. Oktober, teilt die Deutsche Bahn AG mit. Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE)  hat die Nachricht als „kleinen Lichtblick“ bezeichnet. Mehr Lesen

Raststatt: Hupac mit Alternativen für 50 Prozent der Ausfallzüge

in Märkte & Player von

Am Samstag, den 12. August, wurde die Rheintalbahn in Rastatt bei Karlsruhe gesperrt. Grund: das Absinken der Gleise um einen halben Meter, als Folge von technischen Problemen im Tunnelbau – Hupac legt ab heute geltende Alternativen für den Engpass vor.

Auf dem Güterverkehrskorridor Rotterdam-Genua sind täglich Hunderte von Güterverkehrszügen unterwegs. Das Netzwerk der Hupac ist mit rund 155 Zugspaaren pro Woche direkt betroffen. Es handelt es sich um die Relationen Benelux-Italien, Deutschland-Italien und Skandinavien-Italien, sowie Verbindungen des Import/Export Schweiz. Wegen des italienischen Feiertags „Ferragosto“ am 15. August ist der Impact gegenwärtig noch nicht so stark ausgeprägt.

Dringendster Bedarf kann gedeckt werden

Für die heute startende Kalenderwoche 34 (21. bis 27. August) hat Hupac Umleitungen und Alternativen für 50 Prozent der ausgefallenen Züge geplant. In Anbetracht der urlaubsbedingt noch geringen Marktnachfrage kann dies voraussichtlich den dringendsten Bedarf decken.

Doch es werden weitere Anstrengungen nötig sein, um die gravierenden Folgen eines Streckenunterbruchs an zentraler Stelle des Güterverkehrskorridors Rotterdam-Genua zu kompensieren. Der Güteraustausch zwischen Deutschland und der Lombardei, Mittel- und Süditalien wird heute zu etwa 50 Prozent im Kombinierten Verkehr abgewickelt. (red/Hupac)

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