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Umsatz

Schaltbau

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Der Schaltbau Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr mit einem Auftragseingang in Höhe von 124,9 Millionen Euro ein Minus von 7,5 Prozent, auch der Umsatz sank spürbar (um 3,7 Prozent). Die Gründe: eine abgeschwächte Auftragslage bei Industriebremsen und Bahnübergängen sowie auf einigen Auslandsmärkten. Insgesamt habe man das erste Halbjahr damit „moderat unterhalb der Erwartungen abgeschlossen“, teilt der Konzern mit. (red/Schaltbau)

K+S verzeichnet Umsatz- und Ergebnissteigerung im 2. Quartal

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Die K+S Gruppe verbucht im zweiten Quartal eine Steigerung beim Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies lag maßgeblich an einer deutlich verbesserten Gewinnentwicklung im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte.

„Wir bleiben für den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich und bestätigen unsere Prognose, dass das Ergebnis spürbar steigen wird. Dennoch bleibt 2017 ein Übergangsjahr“, sagt Dr. Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender von K+S.

29 Millionen Euro – EBIT verdoppelt

Stillstandstage am Werk Werra können für das zweite Halbjahr nicht vollständig ausgeschlossen werden. Mit der Inbetriebnahme der neuen KKF-Anlage Anfang des nächsten Jahres wird das Salzwasseraufkommen weiter deutlich reduziert. „Auch der erfolgreiche Start der Produktion in unserem neuen Kaliwerk Bethune in Kanada lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, so Lohr weiter. Ab Ende 2017 soll die angestrebte jährliche Kapazität von zwei Millionen Tonnen erreicht werden.

Der Umsatz der K+S Gruppe stieg im zweiten Quartal um 1,4 Prozent auf 742 Millionen Euro leicht an. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, EBITDA, erhöhte sich im zweiten Quartal auf 102 Millionen Euro und das operative Ergebnis EBIT I verdoppelte sich nahezu auf 29 Millionen Euro. (red/K+S)

HHLA mit mehr Umsatz und starkem Ergebnis

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Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verzeichnete im ersten Halbjahr 2017 in den wesentlichen Kennziffern starke Zuwächse gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Konzernumsätze stiegen um knapp neun Prozent auf 622,8 Millionen Euro.

Während das Betriebsergebnis (EBIT) des Konzerns um etwa 48 Prozent auf 98,8 Millionen Euro zulegte, stieg das EBIT des Teilkonzerns Hafenlogistik um gut 54 Prozent auf 90,6 Millionen Euro. Verantwortlich dafür sind im Wesentlichen eine mengenbedingte Ergebnisverbesserung im Segment Container sowie die erfolgreich abgeschlossene Restrukturierung im Segment Logistik, die im Vorjahreszeitraum noch zu Einmalaufwendungen führte. An den HHLA-Containerterminals wurden 3,6 Millionen Standardcontainer (TEU) umgeschlagen, etwa 12 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Auch die Intermodaltöchter steigerten ihre Mengen um etwa sieben Prozent auf mehr als 744.000 TEU.

HHLAKonjunkturentwicklung weiterhin positiv

Angela Titzrath, die Vorstandsvorsitzende der HHLA, sagt zum positiven Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr „Nach der Neuordnung der Reederallianzen hat die HHLA ihre starke Position in umkämpften Marktumfeldern behauptet. Wir profitieren dabei nicht nur von der anhaltend positiven Konjunkturentwicklung in der Welt und in Deutschland, sondern ebenso von unserer eigenen Leistungsfähigkeit. Durch gezielte Investitionen in unsere Anlagen hat sich die HHLA für diesen Aufschwung rechtzeitig aufgestellt. Wir können unseren Kunden daher ein Angebot an Leistungen unterbreiten, das in Qualität und Zuverlässigkeit überzeugt, und so mit ihnen Wachstum im Hamburger Hafen generieren.“ (red/HHLA)

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