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Wasserstoff

Rolls-Royce feiert erste Aufträge für MTU-Bahnhybridantriebe

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Rolls-Royce hat den Durchbruch für Hybrid-Antriebe erreicht und geht damit als Pionier in der Bahnbranche voran: Sowohl Iarnród Éireann Irish Rail, die Staatsbahn der Republik Irland, als auch Porterbrook, die größte Leasinggesellschaft für Eisenbahnfahrzeuge in Großbritannien, haben mit Rolls-Royce Verträge über die Lieferung von MTU Hybrid-PowerPacks unterzeichnet. Mehr Lesen

EBA: Erster Wasserstoffzug erhält Zulassung

in Märkte & Player von

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat dem „Coradia iLint“ von Alstom die Zulassung für den Fahrgastbetrieb auf dem deutschen Schienennetz erteilt. EBA-Präsident Gerald Hörster überreichte dem Unternehmen die Inbetriebnahmegenehmigung am Mittwoch in Berlin im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
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Siemens: Förderzusage für Entwicklung von Brennstoffzellenantrieb

in Märkte & Player von

Siemens und Ballard Power Systems Inc., ein kanadischer Hersteller von Brennstoffzellen, planen die gemeinsame Entwicklung eines Brennstoffzellen- Antriebs für die Siemens-Zugplattform Mireo. Zusammen wollen die beiden Unternehmen eine neue Generation der Brennstoffzelle entwickeln, die über eine besonders lange Lebensdauer und Leistungsdichte sowie einen verbesserten Wirkungsgrad verfügt. Mehr Lesen

Niedersachsen investiert 81,3 Millionen in iLint-Züge

in Personenverkehr von

Darin waren sich alle Beteiligten bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag in Wolfsburg einig: Der Zug der Zukunft wird von Wasserstoff angetrieben, fährt komplett emissionsfrei und wird zuerst in Niedersachsen den Personenverkehr aufnehmen. Produziert wird der „Coradia iLint“ vom Schienenfahrzeugbauer Alstom für die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG). Mehr Lesen

Dieselgipfel: Neuer Mobilitätsfonds – auch für Schienenprojekte

in Politik & Recht von

Die radikale Verkehrswende beim Dieselgipfel in Berlin blieb aus. Immerhin wird die Automobilindustrie dazu verpflichtet, stärker als bisher in nachhaltige Mobilität zu investieren. Das kommt auch der Bahn zu Gute.

Von Lasse Hinrichs, Redaktion bahn manager Magazin

Bei aller Enttäuschung und Kritik am Dieselgipfel gestern (2. August) im Bundesinnenministerium in Berlin, ist dies eine der wenigen positiven Nachrichten: Die Bundesregierung und Automobilindustrie setzen einen mit insgesamt 500 Millionen Euro dotierten „Fonds: Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ auf, der Kommunen zu Gute kommen soll. Das Ziel: für jede der 28 von der EU-Kommission benannten, von besonders hohen Stickoxid-Belastungen betroffenen Regionen einen individuellen Masterplan („green-city-Plan“) entwickeln und umzusetzen. Einzelne Förderprogramme sollen dabei wichtige Impulse zur Reduzierung von Schadstoffemissionen setzen.

Digital-Tickets und Hybdrid-Antriebe

Von dieser Förderung  soll auch der Schienensektor profitieren: „Gemeinsam mit den Öffentlichen Verkehrsanbietern und den Ländern arbeitet die Bundesregierung unter anderem am Roll-Out für das deutschlandweit einheitliche Digital-Ticket“, heißt es in der Bund-Länder-Erklärung. Die Bundesregierung werde „in das eTicketing und die digitale Vernetzung im ÖPV gezielt weiter investieren“. Zudem werde „die bestehende Förderung von im Vergleich zu reinen Dieselantrieben deutlich emissionsärmeren Hybrid-Zügen beziehungsweise Zügen mit Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ ausweitet. (red/BMVI)

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