Vossloh platziert 250-Millionen Euro-Schuldschein-Darlehen

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Die Vossloh AG hat ein Schuldscheindarlehen mit einem Volumen von 250 Millionen Euro begeben. Die in vier Tranchen strukturierte Transaktion ersetzt einen Großteil des im Jahr 2015 abgeschlossenen und bis Frühjahr 2018 laufenden Konsortialkredits.

Dieser Konsortialkredit bestand ursprünglich aus einem 200 Millionen Euro endfälligen Kreditvolumen und einer 300 Millionen Euro umfassenden revolvierenden Kreditlinie., teilt der Konzern weiter mit. Bereits im März 2017 hatte das Unternehmen 100 Millionen Euro des endfälligen Kreditvolumens vorzeitig gekündigt und zurückgeführt. Die Tranchen des Schuldscheindarlehens mit Laufzeiten von vier und sieben Jahren sind jeweils teils fest und teils variabel verzinst und umfassen ein Volumen von 135 Millionen Euro Euro für vier Jahre beziehungsweise 115 Millionen für sieben Jahre.

Schuster: Hohe Nachfrage unterstreicht das Vertrauen

„Der erfolgreiche Abschluss der Transaktion ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Finanzierungsstrategie von Vossloh. Wir haben uns für die nächsten Jahre attraktive Konditionen gesichert und durch die gestaffelten Laufzeiten unsere Fälligkeitsstruktur optimiert“, so Oliver Schuster, Finanzvorstand von Vossloh. „Die hohe Nachfrage unterstreicht das Vertrauen der Investoren in Vossloh.“

Begleitet wurde die Platzierung von der BNP Paribas und Helaba. Die Helaba agiert darüber hinaus als Zahlstelle während der Laufzeit der Transaktion. (red/Vossloh)

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