bahn manager Magazin on YouTube!

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YouTube ist nicht nur ein riesiges Videoportal, das mehr als eine Milliarde Menschen weltweit nutzen, sondern inzwischen nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Kein Wunder also, dass auch es immer mehr Unternehmen nutzen – jetzt auch das bahn manager Magazin.

Neben Xing, dem Nachrichtendienst Twitter und LinkedIn haben wir unsere Social-Media-Kanäle weiter ausgebaut und einen YouTube-Kanal gegründet („bahnmanager“). Auf diesem Kanal werden wir in Zukunft News, Interviews und Analysen aus der Bahnbranche als eigenproduzierte Videos veröffentlichen. Somit bieten wir unseren Lesern, Kunden und den Unternehmen eine weitere Plattform mit exklusivem Content. Gemeinsam mit dem Büro in Berlin werden die Videos eigenverantwortlich produziert, bearbeitet und ausgestrahlt.

>>bahnmanager on YouTube<<

„Nicht nur mit unserem reinen Print-Produkt möchten wir unsere Leser mit relevanten Inhalten versorgen. Dem Bewegtbild gehört die Zukunft, und YouTube ist die weltweit größte Video-Plattform. Es scheint daher für uns zwingend, diese Plattform zu nutzen und auszubauen. Auf diesem Kanal wird es nicht nur reine Heftvorstellungen geben oder dieser als Abspielstation für Werbevideos dienen – auch lassen wir ihn nicht verstauben“, sagt Herausgeber Dennis Peizert.

Das Angebot soll zügig weiter ausgebaut werden. Mit dem neuen Youtube-Kanal erweitert das Fachmagazin sein digitales Kommunikationsangebot um ein weiteres Medium, das zu einem der beliebtesten Internetinhalte gehört. Zuvor wurden bereits die Xing-Businessgruppe und der twitter-Kanal erfolgreich etabliert sowie ein Relaunch der stark besuchten Website. Das neue Videoangebot des bahn manager Magazins richtet sich an zwei wesentliche Zielgruppen: an Fach- und Führungskräfte aus dem Schienensektor und Lokführern sowie aber auch an interessierte Endverbraucher. „Wir wollen hier versuchen, eine verständliche Brücke zu bauen und auch dem Endverbraucher aktuelle Meldungen und Reportagen einfach und kompakt rüberzubringen. Dieser „Bau einer solchen Brücke“ fängt schon alleine bei der Erarbeitung der Frage an den Interviewten an“, so Dennis Peizert.

 

 

 

 

 

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