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Transport & Logistik -> Seite 27

Region Hannover bietet Coaching zum Schienengüterverkehr an

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Besserer Zugang zur Schiene und zum kombinierten Verkehr: Ein neues Beratungsangebot der Region Hannover richtet sich an Unternehmen, die Unterstützung beim Umstieg vom LKW auf die Schiene benötigen. Dafür steht mit Dr. Bernd Seidel von der Firma ConTrack ab sofort ein Coach bereit, der interessierte Unternehmen kostenlos rund um das Thema Schienengüterverkehr berät. Mehr Lesen

Kombiverkehr fordert 250 Millionen Euro Soforthilfe für Spediteure

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Aufgrund der aktuellen Betriebssituation im Deutschland-Italienverkehr via der Leitungswege Gotthard und Brenner fordert die Frankfurter Kombiverkehr KG 250 Millionen Euro Soforthilfe für Spediteure sowie an der Transportkette beteiligte Unternehmen. Beide Leitungswege sind mittlerweile seit mehreren Wochen durch Unfälle, Baustellen oder Grenzkontrollen wie nie zuvor massiv negativ beeinträchtigt. Mehr Lesen

Triest: Kombiverkehr steigert Zugfrequenz mit Fähranschluss

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Wie der Logistik-Dienstleister Kombiverkehr mitteilt, gilt ab sofort das erweiterte Leistungsangebot zwischen Deutschland und Triest mit Fähranschluss von und nach der Türkei und Griechenland, um das vermehrte Transportaufkommen aufzufangen.

Erstmals hat am Dienstag, den 27. Juni ein zusätzlicher Direktzug in Triest Fahrt in Richtung des BASF-Kombiterminals in Ludwigshafen aufgenommen. In der Gegenrichtung wird ein zusätzlicher Zug aus dem Rhein-Neckar-Raum nun immer samstags verkehren. Die bisherigen Anliefer- und Versandtage Montag und Donnerstag in Ludwigshafen beziehungsweise Mittwoch und Samstag ab Triest bleiben unverändert bestehen. Ab Herbst plant Kombiverkehr, die Zugfrequenz auf fünf wöchentliche Rundläufe auf dieser Relation zu erhöhen.

Fünf Abfahrten pro Woche und Richtung

Nach Einführung eines vierten wöchentlichen Rundlaufs auf der Verbindung München-Riem – Triest im Mai (freitags ab München, dienstags ab Triest) wurde die Verkehrsfrequenz nunmehr auf fünf Abfahrten pro Woche und Richtung erhöht. Start hierfür war der 5. Juli. Seitdem wird immer mittwochs ab München und donnerstags ab Triest mit erhöhter Zugkapazität das vermehrte Transportaufkommen mit der Türkei und Griechenland aufgefangen.

Alle Versandtage und die detaillierten Fahrplanzeiten zu den genannten Verbindungen können der Online-Fahrplanauskunft auf www.kombiverkehr.de entnommen werden. (red/Kombiverkehr)

 

Railrunner: Verbindung Bratislava-Braunschweig startet am 31. Juli

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Der für den 18. April geplante Start musste kurz vor Verkehrsaufnahme verschoben werden. Grund: nicht genügend Mega-Trailer. Jetzt geht RailRunner Europe mit der „Connection No. 1“ den ersten operativen Schritt für seine neue bimodale Technologie in Europa.

Die angekündigte Ganzzugverbindung startet verspätet (bahn manager Magazin berichtete) ab dem 31. Juli, verkehrt werktäglich und wird zunächst mit Taschenwagen und konventionellen kranbaren (Mega-)Trailern, Wechselbehältern, und Containern durchgeführt. Die Traktion erbringt das tschechische Unternehmen CD Cargo, das auf der deutschen Strecke mit dem Unternehmen EGP kooperiert.

„Wir haben nunmehr selbst kranbare Mega-Trailer angemietet und unterstützen damit interessierte Kunden bei der Nutzung unseres Beförderungsangebotes. Somit wird auch das Vorhalterisiko beim Umsteigen auf den Kombinierten Verkehr für unsere Kunden reduziert“, sagt Gerhard Oswald, CEO von RailRunner Europe.

Ab 2019 mit Railrunner-Technologie

Voraussichtlich 2019 – nach der Zulassung der bimodalen RailRunner-Technologie – soll die herkömmliche Technologie durch das RailRunner spezifische Equipment ausgetauscht werden. Die Züge verlassen werktäglich von Montag bis Freitag jeweils die Terminals in Bratislava und Braunschweig um 19 Uhr und erreichen das Zielterminal am kommenden Tag gegen Mittag. (red/Railrunner Europe)

Transport Logistic 2017: SBB Cargo zeigt „Güterwagen der Zukunft“

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Hinschauen lohnt sich: Auf der transport logistic in München stellt SBB Cargo die ersten vier umgebauten „Güterwagen der Zukunft“. Die Wagen sind leiser, leichter und laufstärker als zuvor. Nun startet die vierjährige Testphase.  Der 5l-Zug genannte Güterwagen wurde mit dem Technischen Innovationskreis Schienengüterverkehr (TIS), dem Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) und etlichen Industriepartnern entwickelt – das 5L Kürzel steht für leise, leicht, laufstark, logistikfähig und life-cycle-kostenorientiert.

Deutschland-Premiere in München

Der Güterzug, zur transport logistic erstmals in Deutschland zu sehen, besteht aus insgesamt 16 Containertragwagen. Sie sind mit einer Vielzahl von innovativen Komponenten – wie zum Beispiel radial einstellbaren Radsätzen an den Drehgestellen, Scheibenbremsen, automatischer Kupplung, Telematik, Schalldämpfmaßnahmen und Sensorik – ausgestattet. Das Ziel: Weniger Lärm, Verschleiß und Energieverbrauch.

 Zugleich ist der Güterwagen ein Mosaikstein in der Automatisierungsstrategie von SBB Cargo, die auf der Messe vorgestellt wird. Dazu zählt unter anderem der Einsatz von unterschiedlichen Sensoren für die Transportüberwachung am Wagen oder am Gleis wie auch die Ausrüstung von rund 5000 Wagen mit RFID-Chips bis Ende 2017. (red/SBB Cargo)

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