Liebe Leserinnen, liebe Leser,

dass sich Erfolg und vor allem Wettbewerbsvorteile nicht dadurch auszeichnen, beispielsweise bei anderen anzurufen und seine Marktbegleiter schlecht zu reden, weiß man. Es geht anders – riskieren, handeln und innovativ mit der Zeit gehen lautet die Devise.

Effizienter und fairer Schienengüterverkehr ist ein klarer Profit für Wirtschaft und Umwelt. Bahnspezifische Wettbewerbsbedingungen machen es dem Sektor natürlich schwer, im Vergleich zur Straße Marktanteile zu gewinnen. Dass hier ein dringender Aktionsbedarf besteht, haben die Politik wie aber auch die Branche bereits gemerkt.

Betreiber, Zulieferer und Dienstleister zeigen, dass fahrzeug- und transportmittelspezifische Innovationen möglich sind. Um die Stellung der Schiene dabei zu stärken, muss Wirtschaft und Politik Hand in Hand arbeiten.

Da der Transport oftmals grenzüberschreitend erfolgt, ist nicht nur die enge Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn wichtig. In der Regel kommt es aufgrund von Lokführer- und Triebfahrzeugwechseln sowie nicht ausgereifter Betriebsstandards zu erheblichen Zeit- und Zuverlässigkeitsverlusten. Harmonisierungsdefizite im Hinblick auf den freien Netzzugang von Betreibern machen es dabei nicht einfacher. Alle Zeichen stehen auf Fortschritt.

Eine anregende Heftlektüre wünscht

Dennis Peizert
Herausgeber

 

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