Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der digitale Wandel ist in vollem Gange, und er ist nicht aufzuhalten. Das ist so gewiss wie das zuverlässige Ticken meiner Quarzuhr. Viele Experten aber kritisieren die Geschwindigkeit. Internet of Things, Big Data, Social Media: Vielen geht das alles viel zu langsam! Und dennoch produziert auch dieses Schlafwagentempo nicht wenige Verlierer, die auf der Strecke bleiben; innovationsfaule Unternehmen mit einer Weiter-so-Mentalität – oder was ist das Problem?

„Das Problem sind alte weiße Männer“, meint Kevin Ashton. Klingt krass, ist aber so. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte der (mittlerweile selbst etwas angegraute) Internet-Pionier: „Die Geschichte der Wirtschaft ist eine Geschichte von alten weißen Männern, die sich nicht ändern wollten und aus dem Geschäft gedrängt wurden“ – gilt das eigentlich auch für Medienunternehmen? Für uns?

In der Branche vollzieht sich allmählich ein Generationswechsel. Diesen Wandel will das bahn manager Magazin als junges und modernes B2B-Magazin aktiv begleiten: Mit dem Heft, aber immer stärker auch mit dem News-Blog, Xing, Twitter, auf Youtube; mit neuen Kooperationen und Aktionen. Das ist mit viel Arbeit verbunden, klar. Aber wir wissen: Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit. Wir arbeiten deshalb Tag für Tag daran, fit zu bleiben – zur Not mit digitalen Helfern.

Eine anregende Heft-Lektüre wünscht

Lasse Hinrichs

Chefredakteur bahn manager Magazin

 

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